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Altstrelitz hat aufgeräumt

 

Altstrelitz  hat  aufgeräumt

Am 11. April sorgten einige freiwillige Helfer dafür, dass die letzten Spuren des Winters im Stadtpark rund um die Kirche

beseitigt wurden. aufraeumen 1 20150414 1270269181Auch Bürgermeister Andreas Grund ließ es sich nicht nehmen, beim Arbeitseinsatz dabei zu sein. Fleißige Mitglieder des Polizeisportvereins räumten an der Sporthalle und auf dem Festplatz auf. Der Altstrelitzer Kulturstammtisch bedankt sich bei allen, die beim Arbeitsteinsatz dabei waren.   zum Beispiel Müll gesammelt, ein Missstand oder einfach das Laub und die Folgen des Winters, wie Streugut, beseitigt werden. Treffpunkt für die zweistündige Aktion ist um 10 Uhr an der Kirche. Die Aktion wird vom Regiehof der Stadt unterstützt. Arbeitsgeräte sind mitzubringen Gefragt sind natürlich auch die Initiativen vieler Grundstückseigentümer und Kleingärtner, sich in gewohnter Weise, um die Pflege ihres Umfeldes zu kümmern

Gleis führt "in die Köpfe"


Quelle: Nordkurier/Strelitzer Zeitung 11.11.2013
Autorin: Susanne Böhm


Gleis führt "in die Köpfe"


Sie dürfen nicht vergessen werden. An 40 Menschen aus Altstrelitz, die von den Nationalsozialisten ermordet oder in den Tod getrieben wurden, erinnert jetzt eine Stele mit einer Eisenbahnschiene.
Wie von einem Messer zerstochen. Ein Klotz aus Stahl, in dem ein Eisenbahngleis steckt, erinnert an das grausame Schicksal von 40 Männern und Frauen aus Neustrelitz, die von den Nationalsozialisten ermordet oder in den Tod getrieben wurden

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Gedenken an jüdische Mitbürger

Neustrelitz.(Quelle Nordkurier/Strelitzer Zeitung 7. März 2013) Seit knapp einem Jahr künden in Neustrelitz Stolpersteine als Mahnung vor Gewalt und Terror und vom Schicksal ihrer Bewohner, die dem Nazi-Terror zum Opfer fielen. Am 4. Juni werden die nächsten Steine in der Innenstadt verlegt.  
Bereits seit längerem denkt die Initiativgruppe für das Stolperstein-Projekt „Sie waren unsere Nachbarn“ auch darüber nach, welche Form des Gedenkens für die jüdischen Bewohner in Alt-
strelitz gefunden werden kann (der Nordkurier berichtete). Fast 40 Namen von Menschen, die in Strelitz ihren Wohnsitz hatten und dann deportiert wurden und die Zeiten des Naziterrors nicht überlebt haben, stehen bisher auf der Liste.
Das Problem an der Angelegenheit: Die meisten Wohnhäuser dieser jüdischen Mitbürger stehen nicht mehr, die Straßenverläufe sind teils verändert. Deshalb entstand die Idee, keine Steine zu verlegen, sondern eine Erinnerungsstele, ein Mahnmal aus Metall mit den Namen der jüdischen Mitbürger zu errichten. Diese soll ihren würdigen Platz neben dem Synagogengedenkstein in der Neubrandenburger Straße finden und wenn es nach den Vorstellungen der Initiatoren geht, bereits zum 75. Jahrestag des Pogromgedenkens am 9. November diesen Jahres aufgestellt werden.

Ein Spendenkonto ist
bereits eingerichtet
Der Berliner Metallkünstler Achim Kühn und der in Neustrelitz ansässige Rainer Grassmuck haben dafür schon Entwürfe gestaltet, mit weiteren regionalen Künstlern ist Dr. Ernst Dörffel noch im Gespräch, wie es in der Beratung hieß. Die künstlerische Umsetzung erfordert allerdings nicht unerhebliche Kosten. Deshalb werden jetzt dringend Spendengelder der Alt- und Neustrelitzer Bürger gebraucht, um dieses Vorhaben realisieren zu können. Die Initiatoren hoffen außerdem auf Unterstützung durch ortsansässige Firmen.
Genau wie die Stolpersteine wird die Erinnerungsstele ausschließlich durch private Spenden und nicht durch öffentliche Gelder finanziert. Gesucht werden auch Zeitzeugen, die Erinnerungen an diese Mitbürger aus Altstrelitz in sich tragen. Spenden können überwiesen werden auf das Konto: Verein für Kultur, Umwelt und Kommunikation e.V. oder auch kurz VfKK e.V., Sparkasse Mecklenburg-Strelitz, BLZ 150 517 32, Konto 3000 1908.

Landesvogelschau findet großes Interesse

vogelschau 20121101 2089692951Die  Mecklenburg-Strelitzer  Vogelfreunde  e.V. waren vom 19. bis 21. Oktober 2012  Gastgeber für  die  VZE- (Vereinigung  für Zucht und Erhaltung einheimischer und fremdländischer Vögel e.V.) Landesmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern.  Große Unterstützung gab es durch Familie Meinke vom   MB-Blumenmarkt in der Kranichstraße, die dem  Verein  und ihrer Chefin Kerstin Tippelt geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatte und zahlreiche Sponsoren.

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Erinnerungen an den Schlossbrand vor 300 Jahren

erinnerungen an 300 jahre schlossbrand 20121027 1693852086Über 150 Besucher konnte Bürgermeister Andreas Grund am 26. Oktober auf dem Gelände der ehemaligen Burg Strelitz begrüßen. In einer gemeinsamen Veranstaltung  erinnerten die Stadt Neustrelitz, der Strelitzer Heimatverein und der Altstrelitzer Kulturstammtisch an den Brand des Residenzschlosses vor 300 Jahren. Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich die Ausstellung zur Strelitzer Burg des Heimatverveins anzusehen oder sich  von Manfred Schmidt sachkundig über das Gelände der Burganlage führen zu lassen.   Die Konturen der Gebäude und besonders die von Detlef Burmeister, Joachim Lautenschläger und Heinz Moser gestalteten Bilder vermittelten einen Eindruck vom Aussehen der Burg.

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Impressionen vom 17. Stadtteilfest

die schoensten momente des 17 sind im bild festgehalten 1 20121012 1945713339Wie in  jedem Jahr war Fotograf Herbert Krüger auch beim 17. Stadtteilfest unterwegs und hat fast jeden Moment mit der Kamera festgehalten. Eine Auswahl seiner Fotos ist jetzt im Schaufenster von Malermeister Börner in der Wilhelm-Stolte Straße zu sehen. Mit einem bunten Melodienstrauß und plattdeutschen Gedichten und Geschichten begleiteten Marianne Manthey, Uschi Eichert und Rose-Maria Jansen die Ausstellungseröffnung, sehr zur Freude der zahlreichen Besucher.

Altstrelitz-Plakette an Erika Wunsch

altstrelitz plakette an erika wunsch 20120912 1494521038Die sechste Altstrelitz-Plakette ging erstmals an eine Frau. An eine Altstrelitzerin, die wie es Pastorin Seidel in ihrer Laudatio betonte, „keine Frau der großen Worte ist, besonders dann nicht, wenn es um ihre Person geht, und die nicht in den Geschichtsbüchern auftauchen wird. Ausgezeichnet wurde Erika Wunsch, eine Altstrelitzerin, die  immer in großer Selbstverständlichkeit für andere da ist, sich einfach um ihre Mitmenschen kümmert.

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