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Seit 20 Jahren wichtigster Treffpunkt für die ältere Generation

treffpunkt fuer die aeltere generation

Für viele Altstrelitzer Senioren, besonders für Alleinstehende, ist ihr Club so etwas wie ein zweites Zuhause, ein Ort der Begegnung, an dem man miteinander im Gespräch ist. Bereits Anfang 1991 beschloss die Ortsgruppe 15 der Volkssolidarität in Altstrelitz, einen eigenständigen Weg zu gehen, um eine gute Betreuung älterer Menschen abzusichern.

Ein Jahr später, am 22. Mai 1992 erfolgte die Eintragung ins Vereinsregister als Seniorenclub Strelitz-Alt e.V. Elf Interessengemeinschaften, zu denen der Chor „Die Herbst-Zeitlosen“, die Skat- und Romméfreunde, die Kegler, die Radfahrer,

die Handarbeitsfrauen, um nur einige zu nennen, gehören, sorgen für abwechslungsreiche Nachmittage im Haus der Stadtwerke. Bei geselligen Veranstaltungen entsprechend den Jahreszeiten,
dazu gehören die Weihnachts- und Silvesterfeier, das Erntefest oder der Fasching, wird auch gern einmal das Tanzbein geschwungen. Fahrten in die nähere und weitere Umgebung werden organisiert, Geburtstage der Mitglieder einmal im Quartal gemeinsam gefeiert. Viele Jahre leitete Günter Strübing den Club, der den Staffelstab an Jürgen Stiebe (†) übergab, heute steht Eberhard Reinhold an der Spitze.
Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer und Unterstützer wäre diese umfangreiche Arbeit gar nicht zu schaffen. Zu nennen sind zahlreiche Gewerbetreibende und Unternehmen sowie die Stadt Neustrelitz, die finanzielle Unterstützung leisten. Das sind die vielen Altstrelitzer, die bei den Listensammlungen
gern etwas für die Seniorenarbeit geben, die Mitglieder selbst mit ihren Beiträgen, das ist ein engagiert und transparent arbeitender Vorstand. Und vor allem sind es die vielen Helfer, die neben der Kassierung bei ihren Besuchen immer ein offenes Ohr für alle haben, die nicht mehr aktiv am Clubleben teilnehmen können, und die Zirkelleiter.
Wir wünschen dem Seniorenclub noch viele erfolgreiche Jahre.
Großer Beliebtheit erfreut sich jede Woche die Skat- und Rommérunde

Foto: Goetsch