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Download: 10. Altstrelitzer Kulturkalender (1,4 MB)

Liebe Strelitzerinnen und Strelitzer,

es ist die helle Freude!
Wir haben den langen Atem bewiesen, das Stadtteilfest wird 20 und die Mutterstadt Strelitz
feiert den 666.Geburtstag.
Ein guter Grund zum Feiern und zum Danke sagen.
Ein Verein kann nicht einfach so da sein, da muss auch was passieren und so habe ich im 1992 gegründeten Schulverein Verbündete gesucht und gefunden. Wir  „gruben“ den Daniel Sanders aus, die Schule bekam seinen Namen und die Idee für ein Stadtteilfest wurde geboren.
Wollen Sie wissen, wie das lief ?
In meinem Schulleiterbüro wurde ein großer Plan gezeichnet und Ideen eingetragen, die anfangs von der St. Georgskirche über beide Schulhöfe, die Bachstrasse bis zum Alex reichten.
Zu begeistern waren doch mehr als erwartet und der Gedanke alle Aktivitäten in Oll Mochum zusammenzuführen nahm Gestalt an.
Von Anfang an dabei und bis heute " die Aktivistin " im Ort waren Uschi Eichert,die Kirchgemeinde mit den Pastoren Steuerer und Wünsche, Lilli Asmuß und der Kindergarten,und besonders wichtig bis heute unser Seniorenclub, mit dem Chor und den anderen AG's, sowie die Altstrelitzer Feuerwehr.
Hervorzuheben ist unbedingt Bernd Werdermann, der sofort von der Idee angetan war und der bis heute mit Bühne und großer Unterstützung dabei ist.
Der Aufwand war anfangs groß, der Erfolg aber auch. Vor allem, weil der Tipp unseres großen Unterstützers Klaus Giese dazu beitrug. "Nimm das erste Septemberwochenende, da ist nach dem Mondwechsel zu 85 Prozent  bestes Wetter", sagte er.
Was für ein Erfolgsrezept - ich bin überzeugt, unsere Schönwetterquote liegt bei 93,2 Prozent.
Der Kampf um die Schule wurde verloren, der Schulverein ein Bürgerverein mit schönem Büro aber wenig Erfolg - die Auflösung folgte......
Aber nun ging es los, plötzlich wollte niemand eine Verlust hinnehmen und der KULTURSTAMMTISCH wurde geboren. Es gab auf einmal viele Motivierte, Engagierte und an Stadtteilarbeit Interessierte. Wir tagten bei Roland Klaffke, Martin Mittmann wurde das Zugpferd und nach und nach stießen noch mehr Macher zu uns.
Rose-Maria Jansen, Pastor Kuske und jetzt Pastorin Seidel, Inge Trebus, Anke Goetsch, die Besatzung der "Schiefen", Heinz Oldenburg und viele andere mehr.
Es begann eine außerordentliche Erfolgsarbeit und längst traut sich keiner mehr das erste Septemberwochenende zu besetzen.
Dass der Erfolg so groß ist, war eine Folge kluger Ideen und das Festhalten an Ritualen und Programmschwerpunkten.
Freitag      Skat und Romme
Samstag   Festveranstaltung buntester Art und Tanz
Sonntag.   Gottesdienst Up Platt und StadtführungAlle haben gezeigt, dass es geht, gemeinsam in einem Stadtteil zu organisieren, zu feiern und Geschichte wach zu halten.
Da war und ist besonders für mich eine große Freude, weil ich ja, wie man schnell hören kann, nicht von hier stamme, aber schon lange wie hier fühle.
 
Ein schönes Festjahr 2015 gutes Gelingen aller monatlichen Veranstaltungen mit großer Beteiligung und lassen Sie uns  
S T R E L I T Z   L E U C H T E N

Ihr Christoph Poland